Kreativhaus K40 - kulturelles Zentrum der schönherr.fabrik

Mitstreiter für ganzheitliches Kultur- und Kunstkonzept gesucht

Das K40 ist ein Stahlbetonbau im Herzen der Schönherrfabrik mit einer Nutzfläche von 6.000 m², über 4 Etagen, in dem sich zu   DDR-Zeiten das Lager der Endfertigung und die Lehrausbildung befand.

Vor 10 Jahren wurde es zur Heimstatt von zahlreichen Künstlern.
Hartmut Leimcke
Kulturhaus K40
Beyer
Bernhardt Schloß
Angeregt von einer damaligen Berichterstattung in der örtlichen Presse, daß in Chemnitz junge Künstler keine „Bleibe“ haben, wurde genau dafür in der folgende Zeit geworben und es siedelten sich Künstler an, die einen Teil des Haus eroberten und ihm Leben einhauchen.

Maler, Keramiker, Holzgestalter, Musiker, Fotograf, Galerist und viele mehr schaffen eine einzigartige lebendige Atmosphäre am Standort.
 
Steffen Geißler im K40
Dieses kreative Potential soll künftig noch erweitert und mehr genutzt werden, um das gesamte Haus langfristig auf allen Etagen und in vollem Umfang mit gestaltendem Handwerk und weiteren Galerien und Künstlern zu beleben.

Kreative Ansätze wie Werkraum, Marktplatz, Mietfabrik und gestaltendes Handwerk geben Denkanstöße für ein harmonisierendes Konzept, welches auch das Thema „Stadtgärten“ mit einschließen soll.
 
 
Livemusik zur Museumsnacht im K40
Zu diesem Zweck muß die vorhandene Bausubstanz gesichert und Maßnahmen zur Sommer- und Winternutzung ergriffen werden.

Die Maßnahmen beinhalten:

- Dacheindeckung erneuern
- Fenster ertüchtigen und teilweise erneuern
- Infrastruktur herstellen (Elektro, Sanitär und in Teilen beheizbar)
- Fluchttreppe herstellen
- Gebäude im Erdbereich sanieren
 
Dabei soll der morbide Charme der „Alten Fabrik“ erhalten und behutsam vorgegangen werden.
Kulturhaus K40

Bildimpressionen vom Kreativhaus K40

Die schönherr-gruppe

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